Geschichte
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SCHÜTZE Spritztechnik
- seit über 75 Jahren ein Begriff für hochwertige Spritzgeräte

Firmengeschichte:

1927


1930


1945


1951






1958





1959







ab
1960




1966


1973








1990




1994




1996






2002

2005




2006/
2007







Gründung des Unternehmens durch Herrn Alfred Schütze in Jena. Handel mit
Malereibedarf (Farbrollen, Tapezierbedarf, Farben, Pinsel, etc. ...).

Der Handel mit Spritzpistolen begann.
Ab Mitte der 30-er Jahre wurden die ersten eigenen Spritzpistolen produziert.

Die erste Vertretung für SCHÜTZE-Spritzpistolen in Bremen begann mit dem Vetrieb (Firma: "Fruchthandel Gesellschaft Scipio + Fischer mbH, Bremen").

Die Firma "Weser Apparatebau Walter Lindner" wurde mit Hilfe von Herrn Schütze
in Bremen gegründet, übernahm die Vertretung der SCHÜTZE-Produkte und
begann parallel zum noch existierenden Hauptsitz in Jena auch mit der Produktion
von SCHÜTZE Spritzpistolen. Das "W" in vielen Typenbezeichnungen der
SCHÜTZE Spritzpistolen resultiert übrigens aus "Weser Apparatebau".
Die erste Produktionsstätte lag in der "Kirchbachstraße".

Da die wirtschaftliche Freiheit und die politische Entwicklung in der damaligen DDR
immer weniger Spielraum für unternehmerische Entscheidungen ließ, wurden in
den Folgejahren nach und nach Fertigungszeichnungen, Maschinen, Werkzeuge
und weitere Betriebsausstattung "über die grüne Grenze" gebracht, um die
Produktion mittelfristig komplett nach Bremen zu verlagern.

Der "Bremer Standort" wurde inzwischen umfirmiert in: "Walter Lindner Apparatebau" und bezog im Jahr 1958 das damals neu errichtete Betriebsgebäude in der "Legienstraße".

Endgültige Übersiedlung der Eheleute Schütze von Jena nach Bremen. Herr
Schütze übernahm die Geschäfte der "Walter Lindner Apparatebau" und führte
das Unternehmen unter dem Namen "Alfred Schütze Apparatebau" weiter.

Durch erfolgreiche Produkte erweiterte sich der Personalstand kontinuierlich. Es
wurde begonnen, Fachkräfte selbst auszubilden.
Neben der bekannten Produktpalette von Handspritzpistolen und
Materialdruckgefäßen wurden die ersten "Automatik-Spritzapparate" für den
Klebstoffauftrag entwickelt und produziert.

Erweiterung des vorhandenen Betriebsgebäudes um ein mehrgeschossiges
Bürogebäude.

Umwandlung der Firma in Alfred Schütze Apparatebau GmbH & Co..
Die ersten "halbautomatischen" Fertigungsmaschinen wurden angeschafft.
In den 70-er Jahren wurde die Entwicklung der "Automatik-Spritzpparate" weiter
vorangetrieben. Die Zusammenarbeit mit industriellen Großkunden, speziell für
Klebstoffanwendungen, wurde weiter intensiviert.
Da sich durch die Automatik-Geräte auch viele andere "flüssige Medien"
hervorragend auftragen ließen, wurden weitere Kundenpotentiale aus unterschied-
lichsten Branchen erschlossen.

Der Firmengründer Alfred Schütze verstirbt. Testamentarisch ist festgelegt, daß
das Unternehmen durch vier leitende und langjährige Mitarbeiter als
Erbengemeinschaft weitergeführt wird.
Umfirmierung in Alfred Schütze Apparatebau GmbH

Aufgrund des immer größer werdenden Produktprogrammes werden die ersten
CNC-Maschinen angeschafft. Die damit verbundene größere Flexibilität und
Fertigungskapazität werden für weitere, kundenindividuelle Sonderlösungen genutzt.

Die Kapazitäten des Standortes "Legienstraße" sind trotz mehrfacher Umbauten
und Nutzung des ehemaligen Wohnhauses der Eheleute Schütze erschöpft.
Zum 01.10.1996 erfolgt der Umzug in die wesentlich größere Betriebsstätte
"Hannoversche Straße 69 - 71". Auf ca. 1.000 qm ebener Fläche konnten die
dringend notwendigen Erweiterungen des CNC-Maschinenparks sowie größere
Montage- und Büroflächen realisiert werden.

große Feier anläßlich des 75-jährigen Jubiläums.

Die testamentarisch festgelegte Laufzeit der Erbengemeinschaft endet.
Die Fortführung des Unternehmens wurde frühzeitig geregelt, so dass eine
kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens im Sinne des Firmengründers
gewährleistet ist.

Durch das Erschließen immer neuer Anwendungsgebiete konnte in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Wachstum erreicht werden.
Die Anschaffung weiterer CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie damit ein-
hergehende Personalaufstockungen haben die vorhandenen Kapazitäten
schneller erschöpft als geplant / erhofft / befürchtet.
Durch den Umbau und die Erweiterung des vorhandenen Gebäudekomplexes
konnte der gewachsene Platzbedarf für die Bereiche Fertigung und Montage
realisiert werden, so dass für die nähere (und hoffentlich auch weitere)
Zukunft wieder optimale Produktionsbedingungen vorhanden sind.

























Die hohe Flexibilität und die Möglichkeit, optimale Lösungen für unterschiedlichste Applikationsanforderungen zu
entwickeln, hat sich inzwischen weltweit "herumgesprochen". Stützpunkthändler und Partner in allen Erdteilen
gewährleistendie Versorgung mit SCHÜTZE-Produkten und -Ersatzteilen.

Unsere Innovationsfähigkeit wird nicht zuletzt durch verschiedene Patente, Gebrauchsmuster sowie dem
Schütting-Preis für "innovative Leistungen" dokumentiert.

Ob zum Extrudieren oder Versprühen von Trennmitteln, Klebstoffen, Ölen, Farben, Lacken......, für die meisten
flüssigen Medien finden wir für Sie die optimale Lösung.
Sprechen Sie uns an.